Sardinien entdecken – Gorropu.com

Koch und Backkurs

Backkurs –

mehr als nur das tägliche Brot

Brot gibt es auf Sardinien in unzähligen Formen und Sorten. Die Variationen sind zahlreich wie die Insel Dörfer hat. Zubereitung und Backtradition unterscheiden sich oft sogar von Familie zu Familie. Wir wollen uns an die Herstellung des piggiolu modde wagen, ein weiches Fladenbrot, das noch heute in den abgelegenen Bergdörfern der Ogliastra und der Barbagia von den Frauen auf traditionelle Weise gebacken wird. Der Teig aus Mehl und Kartof­feln wird mit einem tutureddu genannten Holzstab dünn ausge­rollt und anschließend im Holzbackofen gebacken.
Zum Mittagessen lassen wir uns das noch warme Brot mit würzi­gem Pecorino belegt und frischem Ricotta schmecken. Natürlich darf auch ein Stückchen Salsiccia, der Vino, Dolce und der Caffè nicht fehlen!

Kochkurs –

Culurgiones und Gnocchi Sardi

Italien ist berühmt für seine Nudelgerichte. Das gilt in besonderem Maße für Sardinien. Ravioli und Gnocchi aus Hartweizengrieß las­sen die gewohnten Spaghetti mit Tomatensoße schnell vergessen.
In dem kleinen Bergdorf Urzulei besuchen wir Maria, die uns in ihrer urgemütlichen Küche die Herstellung der berühmten culur­giones erklärt. Diese mit Kartoffelpüree und Käse gefüllten Teig­taschen sind gar nicht so leicht herzustellen. Wie stellt man es bloß an, dass die Füllung nicht ins Kochwasser läuft?
Nach der Arbeit kommt das Vergnügen: Bei einem gemeinsamen Mittagessen lassen wir uns unsere selbst gemachten Köstlichkeiten mit Tomatensoße und frischem Basilikum schmecken … und vorab gibt es Antipasti und dazu Vino Cannonau und danach Dolci und Caffè!

nach oben ↑

Bäckerin vor einem Backofen
Das Pane Carasau wird in den Ofen geschoben …
Zwei Frauen arbeiten vor einem Backofen
… und kommt auf der anderen Seite halbgar wieder raus.
Nahaufnahme zweier Frauenhände bei der Pastazubereitung
Zubereitung der Culurgiones
Lachende Frau tischt Culurgiones auf
Culurgiones mit Sugo